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 BMG Anschreiben -> Nanos in Impfstoffen 
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Registriert: Di 4. Aug 2009, 21:29
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Beitrag BMG Anschreiben -> Nanos in Impfstoffen
Das BMG http://www.bmg.bund.de muß mit seiner Stellungnahme zur Nano Technologie mit der neuen Impfstofftechnologie konfrontiert werden.

Hier mein Beispiel angeführt zusammengewürfelt aus der Nano Anfrage und dem Ärzterundschreiben..so oder so ähnlich könnt ihrs ja auch machen:

Frage zur Impfung gegen die Schweinegrippe
Zu Impfstoffbestandteilen: Nano-Partikel


Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sicherstellen könnten, dass ich auf folgende Frage unverzüglich eine wahre und klare schriftliche Antwort erhalte, als Entscheidungsgrundlage für meine Teilnahme an der empfohlenen Impfung gegen die Schweinegrippe.

Der Hintergrund meiner Frage ist:

Zunehmend wird auf die Gefahren und Risiken der Nano-Partikel aufmerksam gemacht auch seit neuestem vom BGM, solche Nano-Partikel sind in den Impfstoffen gegen die neue Influenza enthalten.

Das PEI behauptet hier wörtlich Auch wenn einige dieser Komponenten in einem Größenbereich angesiedelt sind, der im Bereich von Nanometern liegt, handelt es sich dabei nicht um technologisch gezielt hergestellte Nanopartikel, obwohl die über das Internet erhältlichen Patentschriften ganz klar das aufwendige Verfahren schildern, wie in einem technischen Verfahren aus mindestens 3 Ausgangs-Substanzen die Nano-Partikel MF59 und AS03 hergestellt werden.
Patentschrift:
http://www.freepatentsonline.com/y2009/ ... temming=on

Unter einer definierten Gasatmosphäre werden die zuvor mit Ultraschall zu Nanobläschen versprühten Substanzgemische in einem Unterdruckverfahren durch einen Nanofilter gezogen, um so möglichst gleich große Nano-Partikel zwischen 100 und 500 nm Durchmesser zu erzeugen.
MF59 adjuvant patents: http://www.cambia.org/daisy/adjuvants/n ... tents.html
Meine Frage: „Ist mit Sicherheit ausgeschlossen, dass die in dem Influenzaimpfstoff enthaltenen Nano-Partikel nicht gesundheitsgefährdend sind?

Falls dies nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann:

Ich möchte das das BMG sicherstellt, das diese in den Impfstoffen angewandten Nano Partikel keine gesundheitsschädlichen Eigenschaften haben bevor diese verimpft werden, das heißt die Impfung muß solange ausgesetzt werden. Das PEI kann diese Sicherheit jedenfalls nicht gewährleisten wie hier im folgenden weiter ausgeführt. Ich möchte eine Sammelanklage gegen die Gesundheitsämter und deren Bediensteten ankündigen falls dies nicht unverzüglich in Angriff genommen wird. Wir sind unter Staatsbürger-online organisiert.

Gruß, ....


Es gibt keine Studien zur
Sicherheit der Pandemieimpfstoffe:

Das PEI gibt zu, dass es keine Studien zur Sicherheit der Pandemieimpfstoffe gibt, sondern dass sich das Nebenwirkungsprofil aus den jahrzehntelangen Anwendungen von Grippeimpfstoffen ergibt.

Folgt man dem einzigen Link in der Stellungnahme (Adjuvanzien gut charakterisiert), landet man beim ebenso autorenlosen Statement des Paul-Ehrlich-Instituts zu Impfstoffen gegen die pandemische H1N1-Influenza (Schweinegrippe) vom 6.8.2009.
http://www.pei.de/cln_109/nn_160302/DE/ ... 2bodyText2


Hier stößt man auf das Kapitel Nebenwirkungsprofile von Influenza-Impfstoffen / pandemischen Impfstoffen. Hier steht wörtlich: Diese klinischen Studien sollen belegen, dass die genehmigte Dosierung für diesen Stamm ebenfalls optimal ist. Es geht nicht darum, das Nebenwirkungsprofil zu überprüfen. Dieses ergibt sich wie eingangs geschildert aus der jahrzehntelangen Anwendung von Grippeimpfstoffen.

Nebenwirkungsprofile von Influenza-Impfstoffen / pandemischen Impfstoffen:
http://www.pei.de/cln_109/nn_160302/DE/ ... 2bodyText2


Die weitere Aussage in dieser Stellungnahme, dass es auch zu den verwendeten Adjuvanzien (MF59 und AS03) schon umfangreiche Daten zur Verträglichkeit gibt, ist eine Lüge, wenn damit impliziert werden soll, dass diese Substanzen harmlos sind, denn diese Angaben werden von den Herstellern geheim gehalten und das PEI weigert sich auf mehrfache Anfragen von uns und anderen, Angaben zu nennen. Auch die WHO bestätigt, dass es keine öffentlichen Daten zur Sicherheit dieser Nano-Partikel gibt.
WHO zur Sicherheit der nano Impfstoffe:
http://www.who.int/vaccine_research/doc ... lsions.pdf


Dieses autorenlose Statement des PEI zum Kapitel Nebenwirkungsprofile von Influenza-Impfstoffen / pandemischen Impfstoffen endet mit den zwei Aussagen:

Daher ist die Erfassung und Bewertung von Nebenwirkungsmeldungen während der Anwendung der Schweinegrippe-Impfstoffe von besonderer Bedeutung. Sie wird dadurch erschwert, dass es bei millionenfacher Anwendung notwendigerweise zu einem zeitlichen Zusammentreffen von Impfung und Erstauftreten einer Erkrankung kommen wird. Insbesondere bei Erkrankungen, deren Zustandekommen mit den Mitteln der heutigen Medizin nicht erklärt werden kann, gerät dann die Impfung in Verdacht (Hervorhebung durch mich).


Do 22. Okt 2009, 21:24
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Registriert: Di 4. Aug 2009, 21:29
Beiträge: 45
Beitrag Re: BMG Anschreiben -> Nanos in Impfstoffen
Das PEI ändert seine Stellungnahme zu den Nanos in den Impfstoffen nicht obwohl sie mit den Patentschriften konfrontiert werden!


Antwortschreiben:

Vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Mit Schreiben vom 22.10.09 baten Sie um Informationen zu der Frage, ob Nanopartikel in den pandemischen Influenza-Impfstoffen enthalten sind. Wir haben diese Frage dem Paul-Ehrlich-Institut als Fach- und Zulassungsbehörde für Impfstoffe zur Stellungnahme vorgelegt:

Die bisher zugelassenen oder sich noch im Zulassungsverfahren befindlichen Impfstoffe gegen das H1N1v-Virus bestehen hauptsächlich aus zwei aktiven Komponenten: zum einen dem eigentlichen Impfantigen (Komponenten der Virusoberfläche) und zum anderen dem Wirkverstärker (Adjuvanz). Diese Wirkverstärker enthalten Polysorbat hergestellt aus pflanzlichen Ausgangsstoffen und andere in der Natur vorkommende Stoffe wie Vitamin E und Squalen. Letzteres kommt in vielen Nahrungsmitteln, zum Beispiel in pflanzlichen Ölen, vor. Bei allen Stoffen handelt es sich um Substanzen oder Substanzklassen, die zum Teil schon seit Jahrzehnten in der Arzneimittelherstellung verwendet werden und die biologisch abbaubar sind.

Das Paul-Ehrlich-Institut geht davon aus, dass Ihre Nachfrage auf eine Veröffentlichung von Reddy et al. (Reddy S. et al.; Nature Biotechnology; Volume 25 (10); 1159-1164; 2007) zurückgeht, in der über neue, nanotechnologisch hergestellte Partikel und deren möglichen Einsatz als Wirkverstärker (Adjuvanzien) in Impfstoffen diskutiert wird. Dies könnte zu der Schlussfolgerung geführt haben, dass auch die pandemischen Impfstoffe Nanopartikel enthalten würden. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die in den pandemischen Impfstoffen verwendeten Adjuvanzien sind gut charakterisiert und werden zum Teil schon seit Jahren in Impfstoffen angewendet.

Aus den Ausführungen wird deutlich, dass kein Zusammenhang zwischen den in der oben genannten oder anderen Publikationen behandelten Nanopartikeln und den Adjuvanzien oder anderen Bestandteilen in den pandemischen Impfstoffen besteht.


Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Gesundheit durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information.

Mit freundlichem Gruß

Cathrin Junck
-----------------

Neue Anfrage:

Danke führ ihre schnelle Antwort,
aber das Paul Ehrlich Institut schreibt wieder es wären keine Nano Partikel in den Impfstoffen enthalten. Obwohl ich die Patentschriften beigefügt habe in denen ganz deutlich hervorgeht das es sich um Nano Partikel handelt:

Unter einer definierten Gasatmosphäre werden die zuvor mit Ultraschall zu Nanobläschen versprühten Substanzgemische in einem Unterdruckverfahren durch einen Nanofilter gezogen, um so möglichst gleich große Nano-Partikel zwischen 100 und 500 nm Durchmesser zu erzeugen.
MF59 adjuvant patents: http://www.cambia.org/daisy/adjuvants/n ... tents.html

Ich verstehe nicht warum das PEI dauernd diese Tatsachen leugnet obwohl ich die Patentschriften beigefügt habe.


Weiterhin:
In folgenden Publikationen (eine Sammlung von 30 Stück) wird im Tieversuch ganz eindeutig die Toxizität dieser Squalene belegt:
http://www.without-consent.com/media/Sq ... cology.pdf

Auch nachzulesen im Buch Vaccine A.

Ich erwarte Aufklärung und keine Standardabfertigung vom PEI, das scheinbar nichtmal mein Schreiben durchgelesen hat!

MFG,...


Do 29. Okt 2009, 17:56
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