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 Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun! 
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Beitrag Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!
Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!

Newsletter klein-klein-verlag 2.9.2009



Sehr geehrte Leserinnen und Leser !


Die Durchführung der Schweinegrippe-Pandemie im Rahmen der Pandemie-Planung schreitet voran.

Das scheinbare Chaos über die Finanzierung hat nur die Funktion, von wichtigen Fragen abzulenken.

Wenn keine Fragen da sind, brauchen die Fragen auch nicht beantwortet zu werden und werden auch nicht beantwortet.

Diese Ablenkungsmethode ist hinreichend und erfolgreich erprobt.


Die beiden Pandemie-Impfstoffe für Deutschland enthalten Nano-Partikel als sogenannte Wirkverstärker, was aber von allen tunlichst verschwiegen wird.

Nano-Partikel sind kleine Teilchen, viel kleiner als Asbest-Teilchen.
Nano-Partikel zerstören die Zellen von innen her.

In letzter Zeit sind aus Japan und China zwei Studien erschienen, die aufzeigen, dass Nano-Partikel Nervenzellen zerstören und ganz schnell die Lunge zerstört, wenn diese winzigen Teilchen dahin gelangen.

Eine Internet-Seite für Ärzte nennt die Nanopartikel zutreffend NIEDLICHE KLEINE KILLER.


Hier sind zwei Aspekte zu sehen:

Einerseits das individuelle Leiden das hierdurch erzeugt wird.

Andererseits die gespritzten erforderlichen Krankheitskosten zu Lasten der Allgemeinheit.

Zu beachten ist hierbei auch, dass die Nano-Partikel zerstörerisch und irreversibel in unsere Vererbung eingreifen, besonders in unser zweites Erbgut, in das der Mitochondrien.

Insofern kann man nicht sagen, dass Nano-Partikel in den Impfstoffen denjenigen nicht berühren, der sich nicht impfen lässt.

Dabei ist auch zu sehen, dass mit der Nano-Impfung massenhafte Schäden erzeugt werden, die als das Werk der behaupteten Influenza-Viren ausgegeben werden.

In diese Panik hinein soll massenhaft Tamiflu eingenommen werden, was zum massenhaften Ersticken führt.

Die öffentliche Ordnung soll über dieses Vorgehen zusammen brechen.

Die Gesundheitsbehörden dagegen behaupten, dass die Impfung deswegen gegeben wird, damit die öffentliche Ordnung nicht zusammenbricht.


Eine bedeutende Frage bei den eingekauften Impfstoffen gegen die behauptete Schweinegrippe ist deswegen die Frage, ob die Impfstoffe Nano-Partikel enthalten.


Unter http://www.staatsbuerger-online.de, hier Stufe II, Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!, geben wir Ihnen als Dateianhang einen Formulierungsvorschlag, wie Sie Klarheit schaffen können, anstatt zukünftig auch diese vermeidbaren Krankheitskosten über Ihre Krankenkassenbeiträge finanzieren zu müssen.

Diese Frage kann an Gesundheitsbehörden, an Abgeordnete auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene gesendet werden.

Wer sich nicht früh genug kümmert, darf sich nicht darüber wundern und darf insbesondere nicht darüber meckern, dass er immer mehr dafür arbeiten muss, und dass die Kosten für vermeidbare Erkrankungen immer mehr steigen.

Durch Meckern ist selten Vernunft bewirkt worden, durch rationales Tun schon.

Noch haben wir einige Tage Zeit, die Frage nach den Nano-Partikeln in den Impfstoffen zu thematisieren und auf wahre und klare Antwort zu drängen.

Wenn es zu spät ist, dann ist es zu spät.


Ihr Karl Krafeld für das klein-klein-Team




P.S.: Zum besseren Verständnis der Wirkung der Nano-Partikel veröffentliche ich hier einen Auszug aus dem Artikel von Dr. Stefan Lanka aus unserer neuen Ausgabe von LEBEN MIT ZUKUNFT, Nr. 5/2009, die gerade erschienen ist:


Nanu NANO? Unsere Serie Gesund durch Verstehen.


Nano-Teilchen sind so klein, dass sie aufgrund ihrer atomaren Anziehungskräfte ganz andere Eigenschaften haben als Teilchen im normalem Größenbereich. Deswegen eröffnen sie in der Technik und Chemie ganz fantastisch neue Möglichkeiten. Seit dem Asbest-Skandal, 1979 wurde das erste Asbest-Produkt verboten und 1993 alle, ist andererseits bekannt, dass diese Teilchen im Milliardstel Teil eines Meters aufgrund ihrer enormen Anziehungskräfte alle Zelltypen durchlöchern und zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.

Einmal in den Körper eingedrungen wandern sie, unter Schädigung und Zerstörung aller Zellen, die sie treffen, immer zu den Orten mit höchstem Stoff- und Energiebedarf. Das sind letztendlich Nervensystem und Gehirn. Auf ihrem Weg dorthin hinterlassen sie sog. „unspezifische Entzündungsreaktionen“, d.h. ständige Zerstörung von Zellen und den Versuch des Körpers, diese Schädigungen zu reparieren.

Das führt zu Verhärtungen der betroffenen Organe, weil der Stoffwechsel und die Funktion der dabei auch angegriffenen Fibroblasten entgleist. Die Fibroblasten bilden die Grundsubstanz, eine Matrix, in die alle Zellen eingebettet sind. Eine funktionierende Matrix ist Voraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel. Die Medizin nennt diese Vergiftungserscheinung Fibrose. Folge: Organversagen.

Dem Körper gelingt es, einen Teil der Nanopartikel auf ihrem Weg ins Gehirn zu binden. Diese entzündungsbedingten Gewebeneubildungen, die gerne auch als Krebs diagnostiziert werden, um Menschen schneller zu schädigen und zu töten, werden von der Medizin als Fremdkörper-Granulome bezeichnet.

Die Nano-Partikel lösen Nerven-Bahnen auf und reißen im Gehirn Löcher an den Umschaltstellen der aufsteigenden zu den absteigenden Nerven. Die Folgen, Müdigkeit, Konzentrations-, Schlaf- und Atemstörungen bis hin zu Lähmungen, Ersticken, MS, Parkinson, Alzheimer usw.. Jetzt wird wider besseres Wissen vorhergesagt, dies wird durch das fiktive A/H1N1-Virus verursacht werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert zur absichtlichen Täuschung der Bürger über die Gefahren der Nano-Teilchen bezahlte Auftragskiller, damit diese unter dem Namen „Projekt NanoCare“ diese Zusammenhänge leugnen, indem sie sogar in ihrer Selbstdarstellung auf dem Internet Forschung hierzu explizit ausschließen. Die anonyme Weltgemeinschaft der Wissenschaftler behauptet deswegen auch, dass Nano-Partikel nicht gefährlich seien, weil es keine Forschung gibt, die das bewiesen hätte.

Nun werden ab Ende September in Deutschland „freiwillig“ - je nach Pressemeldung - in 25%, 50% oder 80% der Deutschen, zweimal im Abstand von drei Wochen eine gigantische Menge an Nano-Teilchen, unter dem Vorwand Influenza-Impfung, implantiert. Das führt zu Tausenden bis Hunderttausenden von Toten, die jetzt schon prognostiziert werden, weil zuerst Asthma-Kranke, Schwangere etc. geimpft werden und bei auftretenden Schäden sofort der Blutverdicker Tamiflu gegeben wird, bevorzugt an Schwangere und Babies.

Die Schäden werden dem Virus zugeschrieben, von dem alle Beteiligten nachweislich wissen, dass es nicht existiert, da es eine entsprechende wissenschaftliche Publikation über dessen Existenz schlichtweg nicht gibt. Würde man den Impfern diesen Nano-Cocktail in die Vene spritzen, was durch das Widerstandsrecht entsprechend dem Grundgesetz für die BRD, Artikel 20, Abs. 4 jedem Deutschen erlaubt ist, würden diese im Minutenbereich sterben, womit die Pandemie sofort zu Ende wäre.

In unserem Buch zur Vogelgrippe und in diversen E-Mail-Newslettern (siehe http://www.staatsbuerger-online.de) haben wir belegt, dass es sich bei der Infektionstheorie und der Influenza-Pandemie um einen nicht erklärten Krieg der USA handelt und in den USA in den Pandemie-Impfstoffen deswegen keinerlei Giftstoffe enthalten sind, was den Blick sofort auf Obama lenkt. Siehe hierzu auch die Ausgabe von LmZ Nr. 4/2009, die wir wegen der Bedeutung auf unser Forum gestellt haben.

…. .


Dateianhänge:
Dateikommentar: Hier finden Sie meinen Vorschlag zur Anfrage in Bezug auf Nanopartikel im Pandemieimpfstoff.
Anfrage Nanopartikel im Impfstoff.doc [28 KiB]
434-mal heruntergeladen
Mi 2. Sep 2009, 23:05
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Beitrag Re: Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!
Ich halte es für richtig und wichtig, sovielen Politikern wie möglich die Fragen zu den Nanoimpfstoffen zu stellen. Da aus Gründen der Glaubwürdigkeit und der Überprüfbarkeit des Politikerverhaltens gleichzeitig die Öffentlichkeit der Fragen und Antworten wichtig ist, halte ich es für sinnvoll, die Fragen direkt auf http://www.abgeordnetenwatch.de zu stellen.
Damit die Aussagen von Stefan Lanka nicht als bloße Behauptung dargestellt werden kann, hier noch 2 Links, die ich für wichtig halte:
http://www.europnews.de/2009-08-28-schw ... otzen.html

und der Verweis auf die Patentschrift zu AS03:
http://www.freshpatents.com/Use-of-an-i ... escription

Ich habe die Fragen auch direkt an GlaxoSmithCline, an das RKI und das PEI gestellt. Deren Antworten werde ich hier ebenfalls veröffentlichen.

Sigwart Zeidler


Do 10. Sep 2009, 07:43
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Beitrag Re: Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!
Nano-Partikel in Impfstoffen: Das RKI lügt!

Newsletter klein-klein-verlag 17.9.2009



Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Eine engagierte Bürgerin aus Köln hat beim RKI via E-Mail die Nano-im-Impfstoff-Frage gestellt.

Hier die Antwort:


Datum: Tue, 15 Sep 2009 16:57:38 +0200
Von: Grippe-Info <Grippe-Info@rki.de>
An: X Y <xy@ungelöst>
Betreff: AW: Dr. Bärbel Kurth, Anfrage Nano-Partikel

Sehr geehrte Frau Y,

vielen Dank für Ihre Anfrage an das Robert Koch-Institut. Unseres Wissens sind im Impfschutz gegen die Neue Grippe keine Nanopartikel enthalten. Zu Ihrer Frage nach Sicherheit und Wirkstoffverstärker des pandemischen Impfstoffes möchten wir Sie jedoch auf eine Stellungnahme des dafür zuständigen Paul Ehrlich Institutes (Zulassung von Impfstoffen) aufmerksam machen:
http://www.pei.de/cln_116/nn_1509734/DE ... 09/05.html

Zur Beantwortung Ihrer Fragen dürfen wir Sie auch auf die FAQs auf den Internetseiten des Robert Koch-Institutes verweisen. Diese können Sie unter folgendem Link finden:
http://www.rki.de/cln_153/nn_200120/DE/ ... __ges.html .

Eine individuelle Impfberatung für Bürger kann das Robert Koch-Institut leider nicht leisten. Hier sollte Ihr Hausarzt oder unter Umständen auch das Gesundheitsamt weiterhelfen können. Das Deutsche Grüne Kreuz bietet eine Telefon-Sprechstunde zum Impfen an, jeden Dienstag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter Tel.: 06421 - 293 188. Bei sehr speziellen Fragen kann sich ein Arzt an die Impfberatung des Robert Koch-Instituts (nur) für Ärzte wenden, die über die Pforte erreichbar ist (Telefon 030-18754-0).

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Angaben weitergeholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Melanie Schuster
Pressestelle Robert Koch-Institut

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit



Am nächsten Tag erhielt die gleiche Staatsbürgerin folgendes Mail:



- Original-Nachricht -
Datum: Wed, 16 Sep 2009 16:49:17 +0200
Von: klaus-peter.brenner@stadt-koeln.de
An: xy@ungelöst
Betreff: Nano-Partikel als Impfstoffinhalt

Sehr geehrte Frau Y,
meine Beigeordnete, Frau Brederhorst, bat mich, Ihnen in der obigen Angelegenheit zu antworten.

Aufgrund Ihrer Anfrage habe ich Kontakt mit den Impfstoffherstellern aufgenommen. In vielen Impfstoffen sind seit jeher Strukturen (z.B. Spaltprodukte von inaktivierten Viren) in der Größenordnung von 100 Nanometern vorhanden. Seit Jahrzehnten werden Impfstoffe erfolgreich mit solchen Strukturen verimpft. Bisher gibt es keinen Hinweis, dass solche Strukturen für den Impfling eine besondere Gefährdung darstellen.

Unter Nanopartikel versteht man heute Partikel in der Größen von 1 bis 100 Nanometer. Die Nanopartikeltechnologie befasst sich mit der Herstellung solcher Partikel, denen dann eine bestimmte Funktion zugeordnet ist. Diese Technologie spielt in der Impfstoffherstellung noch keine Rolle.

Der von Ihnen angesprochene Influenza-Impfstoff gegen die "Schweinegrippe" enthält Strukturen in der Größenordnung von 100 Nanometern. Dies ist bedingt durch die oben angesprochenen Spaltprodukte der inaktivierten Influenzaviren und teilweise auch Impfstoffverstärker. In Ihrer Mail sind Sie sehr wegen dieser Impfung besorgt um Ihre Gesundheit. Ich denke, diese Sorge ist unnötig. Auch die Impfverstärker sind nicht unbekannt und werden seit Jahren am Menschen schon verimpft ohne dass es hier zu schweren Komplikationen kam.

Sollte ich Ihre Sorge nicht zerstreuen können, stehe ich Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Dr. med. Klaus-Peter Brenner

Stadt Köln - Der Oberbürgermeister
Gesundheitsamt
Infektions- und Umwelthygiene
Aachener Straße 220

50931 Köln

Telefon: 0221-221-24648
Telefax: 0221-221-23553
E-Mail: klaus-peter.brenner@stadt-koeln.de
Internet: http://www.stadt-koeln.de

Ende des E-Mails



Dr. Brenner überführt das Robert Koch-sich-was-Institut (RKI) und das die Impfstoffe zulassende Paul Unehrlich-Institut (PEI) - im Namen des Oberbürgermeisters von Köln - der dreisten Lüge.


Allerdings lügt er auch, wenn er behauptet,
Zitat:
Bisher gibt es keinen Hinweis, dass solche Strukturen für den Impfling eine besondere Gefährdung darstellen
.

Hier gibt es nicht nur Hinweise, sondern Beweise.


Gestern gingen die Impfstoffversuche mit Nanopartikeln an schwangeren Frauen los. Niemand sagt ihnen, dass in den Impfstoffen Nano-Partikel enthalten sind, die den Körper und das wachsende Kind sehr schnell durchdringen und alle Zellen, die sie dabei treffen, zerstören.

Die Schäden auf die Vererbung, hier besonders auf das zweite Erbgut in uns, in den Mitochondrien, werden verschwiegen. Onkel Sam hat seinen Grund, dass diese Wirkverstärker in den USA im Pandemieimpfstoff verboten sind.

Die behauptete Sicherheit der verwendeten neuartigen Wirkverstärker in Nano-Partikel-Form wurde
Zitat:
in offenen, nicht kontrollierten klinischen Studien bewertet. … und werden mit mindestens 50 älteren Personen im Alter von mehr als 65 Jahren durchgeführt. Die Bewertung der Sicherheit erfolgt in den ersten 3 Tagen nach der Impfung. …
(aus der Werbung für den ersten wirkverstärkten Grippeimpfstoff, http://www.influenza.de).

Selbst die WHO hat zugegeben, dass es keine (öffentlichen) Studien zur Sicherheit dieser Nano-Partikel (MF59, AS03 etc.) in den Impfstoffen gibt.

Wie in und mit den Impfstudien betrogen wird, z.B. werden Personen mit Impfschäden aus den Studien ausgeschlossen, die meisten Studien finden in der dritten Welt statt etc. haben wir in unserem Info-9 Impfen und Lügen dokumentiert.

Wie Angela Merkel und Ulla Schmidt und die von ihr einberufene STIKO am RKI seit Jahren mit tödlichen Impfschäden umgehen, um diese zu vertuschen, habe ich auf dem Rosenheim-Video dokumentiert.


Mein Tipp in Bezug auf GG 20.4 (Widerstand):

Mit Nano kriegt man jeden Verbrecher klein!

Die Kanzlerin hat behauptet, dass sie sich auch abspritzen lässt:
In die Vene Angie, in die Vene, dann geht es schneller!


In diesem Sinne!

Ihr Dr. Stefan Lanka für das klein-klein-Team



P.S.: Hier noch ein Link zu einem Text von Dr. rer. nat. Brunhilde Schweiger, indem sie vor Jahren das MF59 gerade für ältere Personen anpries. Dr. Schweiger, Chefin des Nationalen Referenzinstituts für Influenza schweigt hartnäckig zu Fragen des Nachweises von Influenza-Viren und über die Herkunft des Bildes, welches auf ihrer Internet-Seite ein Influenza-Virus darstellen soll.


Do 17. Sep 2009, 00:17
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Beitrag Re: Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!
Das RKI drückt sich um klare Aussagen. Die Antwort, welche ich erhalten habe, ist nahezu gleichlautend, wie die von Stefan Lanka bereits veröffentlichte.

Hier meine Anfrage im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich in letzter Zeit vermehrt Meldungen im Internet finde, nach denen sich in den in der BRD zugelassenen Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Nanopartikel befinden(z. B. http://www.europnews.de/2009-08-28-schw ... otzen.html und http://info.kopp-verlag.de/news/alarmst ... offen.html, bitte ich Sie um eindeutige und für Laien verständliche wahrheitsgemäße Beantwortung der folgenden Fragen:

1.) Kann sicher ausgeschlossen werden, daß es sich sich bei dem Wirkverstärker AS03 um ein nanotechnologisch hergestelltes Produkt handelt?

2.) Welche Größe haben die einzelnen AS03-Partikel?

3.) Wie groß sind diese im Verhältnis zu den Schweinegrippeviren?

4.) Falls nicht sicher auszuschließen ist, daß es sich um Nanopartikel handelt, ist dann sichergestellt, daß jeder impfende Arzt vor der Impfentscheidung des Impflings diesen über kurz-, mittel- und langzeitliche Risiken der Nanopartikel in Impfstoffen sachgerechgt aufklärt?

Für Ihre Mühe bei der Beantwortung meiner Fragen schon einmal herzlichen Dank.

Freundliche Grüße
Sigwart Zeidler

Und hier die Antwort:

Sehr geehrter Herr Zeidler,

Vielen Dank für Ihre Anfrage an das Robert Koch-Institut. Eventuell können Ihnen hinsichtlich Ihrer Frage die Internetseiten des Paul Ehrlich Instituts, das für die Zulassung von Impfstoffen verantwortlich ist, weiterhelfen. Dort finden Sie unter folgendem Link eine Aussage bezüglich der Sicherheit des Impfstoffes:
http://www.pei.de/cln_116/nn_1509734/DE ... ement.html
Weiterhin finden Sie dort folgende Aussage bezüglich den Adjuvantien:
"Die Kombination eines Influenzaimpfstoffs mit dem Verstärker AS03, wie es in Pandemrix der Fall ist, wurde zudem auch schon in klinischen Studien mit saisonalen Influenzaimpfstoffen bei mehreren zehntausend Menschen zwischen 18 und 93 Jahren sowie einer geringen Anzahl von kleinen Kindern überprüft.

Für den Zellkulturimpfstoff von Novartis laufen derzeit klinische Prüfungen an Erwachsenen und Kindern. Die Zulassung wird für Mitte Oktober erwartet. Auch von diesem Impfstoff werden dann bereits einige Millionen Dosen zur Verfügung stehen. Der Verstärker MF59, der in diesem Impfstoff enthalten ist, hat sich bei der Impfung von mehr als 40 Millionen Menschen weltweit mit dem Grippeimpfstoff Fluad sowie in klinischen Studien mit zehntausenden von Erwachsenen und rund 700 Kindern für weitere saisonale Grippeimpstoffe als sicher erwiesen. Zudem wurden entsprechende Studien mit dem Vogelgrippevirus durchgeführt.

"Wir sollten auch nicht vergessen, dass die Verstärker in den Schweinegrippeimpfstoffen biologischen Ursprungs sind, fast so etwas wie ,Bio-Verstärker'", erklärt Löwer. Vitamin E und Squalen stecken auch in Pflanzenölen, Polysorbat wird aus Getreide gewonnen. Alle drei Substanzen sind in vielen Arznei- und/oder Lebensmitteln enthalten."

Des weiteren möchte ich Sie auf die Internetseiten des Robert Koch-Instituts hinweisen, auf denen unter http://www.rki.de/cln_153/nn_1270420/DE ... __nnn=true häufig gestellte Fragen zum Thema Impfung gegen die Neue Grippe beantwortet werden.

Ihr Arzt wird Ihnen Ihre Fragen zu Nebenwirkungen vor Ihrer möglichen Impfentscheidung beantworten. Bei sehr speziellen Fragen kann sich Ihr Arzt an die Impfberatung des Robert Koch-Instituts (nur) für Ärzte wenden, die über die Pforte erreichbar ist (Telefon 030-18754-0).

Wir hoffen, diese Angaben sind hilfreich.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Melanie Schuster
Pressestelle RKI


Die Antwort des PEI, welches die gleiche Anfrage von mir erhalten hatte, steht noch aus.


Do 17. Sep 2009, 07:04
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Beitrag Re: Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!
Meine Anfrage an GlaxoSmithKline wurde im ersten Versuch ausweichend beantwortet.
Meine daraufhin erneut gestellte Anfrage hier im Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Dr. Helten,

zunächst einmal herzliche Dank für Ihre Antwort und den Versuch, meine Fragen zu beantworten.
bitte nehmen Sie es mir nicht übel, daß ich vom Versuch, die Fragen zu beantworten, spreche. Aber ich sehe meine Fragen, so, wie ich sie gestellt hatte, nicht beantwortet.
Ich wollte nicht wissen, woraus das Adjuvans AS03 besteht. Das habe ich in verschiedenen Publikationen selbst schon erfahren.

Ich werde deshalb jetzt noch konkreter und bitte Sie, aufrichtig, ohne Umschweife und für Medizin- und Biologielaien verständlich die folgenden Fragen zu beantworten.
Zum Hintergrund meiner Fragen lassen Sie mich folgendes zuvor ausführen:

Im Internet wird verschiedentlich die Behauptung verbreitet, dass der in der BRD zugelassene zur Anwendung gelangende Impfstoff gegen die Schweinegrippe als sog. neue Impfstoffbestandteile Nano-Partikel enthält, die dazu dienen die Immunantwort des Körpers auf den Impfstoff zu erhöhen.
Als Beispiel nenne ich die folgende Seite: http://www.europnews.de/2009-08-28-schweingrippe-durchlesen-und-kotzen.html
Zusätzlich fand ich im Internet die Publikation einer Patentschrift der Firma GlaxoSmithKline, die die Vermutung nahelegt, daß die darin beschriebenen Techniken bei der Herstellung
des Adjuvans AS03 angewendet werden: http://www.freshpatents.com/Use-of-an-influenza-virus-an-oil-in-water-emulsion-adjuvant-to-induce-cd4-t-cell-and-or-improved-b-memory-cell-response-dt20080731ptan20080181911.php?type=description

Und nun meine Fragen:

1) Kann sicher ausgeschlossen werden, daß das Adjuvans AS03 mit nanotechnologischen Verfahren hergestellt wird und die Tröpfchengröße überwiegend kleiner als 1µm ist?

2) Wenn ja, wie groß sind die Öl-Wasser-Tröpfchen im Durchschnitt und wie groß sind die Schweinegrippeviren?

3) Wenn nicht, woher wissen Sie dann, daß das Adjuvans gut verträglich ist, wenn doch bekannt ist, daß Nanopartikel andere phyikalisch-chemische Eigenschaften haben als makroskopische Partikel der gleichen Substanz?

Ich bitte nochmals, meine Fragen konkret zu beantworten und nicht irgendwelche Allgemeinaussagen abzugeben.

Vielen Dank für Ihre Mühe und

Freundliche Grüße
Sigwart Zeidler


Die Antwort ist sicher nicht vollständig, aber schon deutlich ehrlicher als die des RKI:

Lieber Herr Zeidler,

bei dem im Impfstoff enthaltenen Adjuvans (AS03) handelt es sich um eine Öl-in-Wasser Emulsion, das heißt also mikroskopisch kleine Fetttröpfchen (Mizellen) in Wasser. Die durchschnittliche Tröpfchengröße ist größer als die Porengröße üblicher Bakterien-Filter (ca. 0.22 μm Durchmesser).

Influenzaviren variieren zwischen mehreren Mikrometer langen filamentösen Formen (bei Frischisolaten) und sphärischen Partikeln (nach Vermehrung). Die spärischen Partikel sind zwischen 80 und 120 nm groß. Pandemrix enthält Spaltantigen von in embryonierten Hühnereiern angezüchteten Influenzaviren. Das Spaltantigen besteht vor allem aus den beiden Virus-Oberflächenproteinen Hämagglutinin (H) und Neuraminidase (N).

Nanopartikel sind in Pandemrix nicht enthalten.

Gruß, Anke Helten

Dr. Anke Helten
Senior-PR-Manager
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Theresienhöhe 11, 80339 Munich

tel. ++49 89 36044-8102
fax. ++49 89 36044-98102
mobil 0163-360 54 90
anke.helten@gsk.com

Forschung ist die beste Medizin - Mehr zur Informationskampagne unter http://www.die-forschenden-pharma-unternehmen.de


In dieser Antwort sind wohl zwei Falschaussagen enthalten.
    Die durchschnittliche Tröpfchengröße ist größer als die Porengröße üblicher Bakterien-Filter (ca. 0.22 μm Durchmesser).
    Die in der Patentschrift angegebenen Größen sagen, wenn ich das richtig verstanden habe, das Gegenteil, nämlich kleiner als 0.22 µm (=220 nm)
    Nanopartikel sind in Pandemrix nicht enthalten.
    Diese Aussage beruht wohl auf der üblichen Definition, daß es sich bei Nanopartikeln um Teilchen der Größe 1 nm - 100 nm handelt. Laut Patentschrift ist die durchschnittliche Größe der Tröpfchen > 100 nm.


Do 17. Sep 2009, 07:27
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Beitrag Re: Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!
Das Gesundheitsamt Neuwied schreibt:

Seehr geehrter Herr Sostegno,
zur Zeit liegen uns keine genauen Informationen zu den Bestandteilen der bei uns zur Anwendung kommenden Impfstoffe vor, insbesondere nicht in Bezug auf die von ihnen angesprochenen Nano-Partikel.

anfragen hierzu richten sie bitte an den jeweiligen Hersteller oder an das Paul Ehrlich Institut.

Mit freundlichen Grüßen gezeichnet,
Dr. med Hilde Hamm

Also diese Behörde interessiert nicht was da drinnen ist.
Falls Kopie des schreibens erwünscht oder Tips wie weiter vorzugehen ist, PM an mich!


Di 22. Sep 2009, 10:31
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Beitrag Re: Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!
Auf die Aussagen von Frau Helten reagierte ich am 17.09.09 mit folgender Antwort:

Liebe Frau Helten,

haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage zum Impfstoff PANDEMRIX und dem darin enthaltenen Adjuvans AS03, in dem Sie zugeben, daß die Öltröpfchen kleiner als 1 µm sind.
Gestatten Sie mir bitte, daß ich Zweifel an der Richtigkeit Ihrer Aussagen anbringe.

Sie schreiben, die durchschnittliche Tröpfchengröße sei größer als die Porengröße üblicher Bakterien-Filter (ca. 0.22 μm Durchmesser).
Ich habe mir die in meiner ursprünglichen Anfrage genannte Patentschrift genau angesehen und entnehme daraus, daß der Durchmesser der Tröpfchen im Durchschnitt kleiner als 0.22 μm ist.

Weiterhin schreiben Sie: "Nanopartikel sind in Pandemrix nicht enthalten."
Da 0.22 µm = 220 nm sind, liegt die Größe auf jeden Fall im Nanobereich.
Nach den Angaben in besagter Patentschrift beträgt der Durchmesser der Tröpfchen überwiegend zwischen 120 nm und 200 nm.
Wie also begründen Sie Ihre Aussage?

Für Ihre diesbezügliche Antwort danke ich Ihnen schon jetzt.

Freundliche Grüße
Sigwart Zeidler


Di 22. Sep 2009, 10:47
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Beiträge: 45
Beitrag Re: Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!
Gesundheitsamt Landkreis Aurich schreibt:

Sehr geehrter Herr Sostegno,

1. Hierzu kann ich ihnen nichts sagen, da mir der Herstellungsprozess des Impfstoffes - dieses werden sie verstehen - nicht in allen Einzelheiten bekannt ist. Ich gehe davon aus, dass das Prüfungsverfahren, wie bei allen Neuentwicklungen, den Vorschriften genügt.

2. Im Rahmen der Impfung wird jeder Geimpfte vor derselben über Nebenwirkungen jeglicher Art informiert, sofern seitens der Firma Nano-Partikel erwähnt werden, selbstverständlich auch über Nano-Partikel, sofern - und ich verweise auf die Antwort der Frage 1.. Daher empfehele ich Ihnen, sich mit den produzierenden Firmen in Verbindung zu setzen.

Ich weise nocheinmal ausdrücklich darauf hin, dass die Impfung freiwillig ist und niemanden aufgezwungen wird.

MFG, Dr. Heeren
Ltd. Medizinaldirektor
----------

Interessant ist, es scheint sich von der eindeutigen Impfempfehlung distanziert zu werden, wenn direkt nach den Risiken gefragt wird. Letzter Satz spricht deutlich keine Impfempfehlung mehr aus..normal heißt es die Impfstoffe sind sicher. Falls Kopie erwünscht PM an mich.


Mo 28. Sep 2009, 10:45
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Registriert: Mi 12. Aug 2009, 07:48
Beiträge: 6
Wohnort: 21784 Geversdorf
Beitrag Re: Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!
Nachdem Frau Helten von Glaxo Smith Kline bisher nicht auf meine letzte Nachricht vom 17.09. geantwortet hat, sandte ich heute folgende weitere EMail an sie:

Liebe Frau Helten,

am 17.09.09 antwortete ich noch einmal auf Ihre Aussagen zum Grippeimpfstoff Pandemrix und dem Adjuvans AS03.
Darin bezweifelte ich 2 Ihrer Aussagen unter Hinweis auf die im Internet zugängliche Patentschrift "http://www.freshpatents.com/Use-of-an-influenza-virus-an-oil-in-water-emulsion-adjuvant-to-induce-cd4-t-cell-and-or-improved-b-memory-cell-response-dt20080731ptan20080181911.php?type=description" und bat Sie um eine genauere Begründung Ihrer Aussagen. Da ich bis heute keine Antwort von Ihnen erhalten habe, frage ich mich, ob Sie nicht antworten wollen, dürfen oder können.
Falls meinerseits irgendwelche Mißverständnisse vorliegen, dürfen Sie mich natürlich gern darauf hinweisen.

Sollte ich bis zum 09. Oktober 09 keine Antwort von Ihnen erhalten, fasse ich das so auf, daß meine Einwände berechtigt sind und von Ihnen nicht widerlegt werden können. Das käme der Antwort gleich: "Ja, in Pandemrix sind Nanopartikel enthalten."
Da unser gesamter Schriftwechsel von mir im Internet veröffentlicht wird, wäre dieses Zugeständnis dann öffentlich und nicht mehr zu leugnen.

Fassen Sie das bitte nicht als Druck auf Sie als Person auf. Ich will einfach nur Klarheit und wahrheitsgemäße Aussagen.

Ihrer Antwort oder der eines anderen Mitarbeiters Ihres Hauses sehe ich mit Spannung entgegen.


Freundliche Grüße
Sigwart Zeidler


Do 1. Okt 2009, 12:26
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