
Bakterielle Infektion - Dünne Luft
Für die Bakterien müsste die Luft dünn werden, damit die Theorie der bakteriellen Infektion der Wahrheit entsprechen könnte. Genau genommen müssten Bakterien im lebenden menschlichen Körper sauerstofffreie Bedingungen vorfinden, weil sie nur unter Sauerstoffabschluss Toxine (Gifte) produzieren können. Laut Infektionstheorie werden wir krank, weil Bakterien auf und in unserem Körper toxische Stoffwechselprodukte herstellen.
Daher auch die Theorie: töte das Bakterium, dann wirst gesund. Aber vorher muss bewiesen werden, dass Bakterien im lebenden, biologischen, sauerstoff atmenden Körper sauerstofffreie Bedingungen vorfinden können.
Daher stellte ich eine Anfrage an das RKI, mit der Bitte um Klärung.
(siehe die Links unten den Verlauf der Anfrage)
C.H.H.
1. Anfrage ans RKIzu 1. Reaktion vom RKI_____________________
2. Anfrage ans RKI2. Reaktion vom RKIBei der zweiten Antwort hat sich das RKI selbst widersprochen. Es spricht davon, dass das Tetanusbakterium seine Gifte in sauerstoffarmen Bereichen produzieren würde (das Bundesministerium für Gesundheit behauptet den Darm als sauerstoffarmen Bereich), und will diese Aussage mit einem Lehrbuch (in dem keine Beweise genannt werden) belegen, in dem eindeutig drin steht, dass das Tetanusbakterium unter Sauerstoffabschluss (Fehlen von Sauerstoff) Gifte produziert.
Wegen diesem Widerspruch habe ich das RKI erneut angeschrieben.
3. Anfrage ans RKI, weil es sich selbst widersprochen hat und auch den Beweis für seine Behauptungen noch schuldig istDie Antwort des RKI ist ebenso dreist, wie offenbarend. Das RKI hat zwei widersprüchliche Aussagen gemacht, und ich habe nichts weiter getan, als diese widersprüchlichen Aussagen des RKI zu wiederholen und um Klärung des Widerspruchs gebeten. In seiner Reaktion tut das RKI so, als seien es nicht zwei widersprüchliche Aussagen, die das RKI getätigt hat, sondern als seien es zwei von mir aufgestellte Hypothesen, zu deren "Erörterung" das RKI keine Kapazitäten hätte. (Erörterung ist nämlich das Abwägen von zwei selbst aufgestellten, sich widersprechenden Thesen. Ich habe aber eine Faktenfrage an das RKI gestellt, keine Erörterungsfrage)
3. dreiste Reaktion des RKIWenn das RKI sich vor der Beantwortung von Grundlagenfragen drückt, weil offensichtlich die medizinischen Grundlagen, auf die Impfungen beruhen sollen, nicht geklärt sind, besteht ein begründeter Verdacht, dass das RKI durch Irrtum oder Vorsatz die Gesundheit der Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland gefährdet.
Vielleicht wollte mir das RKI damit auch sagen: "Was fragen Sie uns, wenn sie das doch eh schon wissen". Das ist das indirekte Eingeständnis, dass ich recht habe. Dann bedeutet das auch, deren Kapazitäten in Bezug auf Bürgeranfragen sieht nur vor, den Bürgern zu antworten, denen man noch was vorlügen kann, weil die keine Wissensfragen stellen, weil sie nicht bescheid wissen.
Ich habe deshalb an diesem Punkt den Präsidenten des RKI, Prof. Dr. Jörg Hinrich Hacker, von dem Verlauf meiner Anfrage unterrichtet, damit er schwerwiegende Fehler des RKI vermeiden kann.
4. Schreiben an Prof. Dr. Hacker, Präsident des RKI====================================================
Parallel dazu hab ich das Institut für medizinische Dokumentation und Information (DMDI) gefragt, aber trotz ihrer 105 Millionen Dokumente haben sie keine Antwort auf diese einfache Frage, die medizinisch doch schon längst geklärt sein sollte.
Anfrage an das DMDIAntwort des DMDI (es hat keine Antwort)Dann hab ich wie vom DMDI empfohlen das Bundesministerium für Gesundheit gefragt. Und auch das Paul-Ehrlich-Institut, das fast wie zu erwarten war als einziges bis heute nicht reagiert!
Das Bundesministerium für Gesundheit gibt zu, dass im lebenden menschlichen Körper keine sauerstofffreien Bereiche existieren und zieht sich zusammen mit dem RKI auf die neue These zurück, dass "anaerob" sauerstoffARM heißt, und anaerobe Bakterien unter Sauerstoffarmut, und nicht unter Sauerstoffabschluss Gifte produzieren. Der Beweis für diese Behauptung fehlt bisher.
Antwort des Bundesministeriums für Gesundheit mit Verweis auf das Konsiliarlaboratotium für anaerobe BakterienUnd natürlich hab ich auf das Bundesministerium für Gesundheit gehört und das Konsiliarlaboratorium für anaerobe Bakterien angeschrieben.
Anfrage ans Konsiliarlaboratorium(Nachtrag 12.08.2010) Das Konsiliarlabor hat meine Frage ignoriert.