|

Am
23.04.1984 lud die amerikanische Regierung zu einer großen Pressekonferenz
zum Thema AIDS ein. Die damalige US-Gesundheitsministerin Margrit Heckler
verkündigte die Entdeckung eines Virus in Zusammenhang mit AIDS,
das wahrscheinlich die Ursache von AIDS ist.
(Kommentar:
Das "wahrscheinlich" überhörten alle Medien und sog.
Fachwissenschaftler.)
Dr.
Gallo trat auf die Bühne und die Ministerin stellte ihn der Weltöffentlichkeit
als den Entdecker des AIDS-Virus vor.
Die Publikationen in Science 224, die diese Entdeckung wissenschaftlich
nachweisen sollten, erschienen erst 12 Tage nach der Verkündigung
der Entdeckung durch die Regierung, d.h. die gesamte Weltwissenschaft
konnte 12 Tage lang die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich
überprüfen. In diesen 12 Tagen hatten weltweit die Medien den
Glauben (weil wissenschaftliche Beweislage nicht überprüfbar)
an die Wahrheit der Aussage der US-Regierung genug gefestigt.
Als
dann endlich eine Veröffentlichung zum angeblichen Nachweis der Entdeckung
des AIDS-Virus erschien, war es dieselbe Arbeit, die schon ein Jahr lang
in der Wissenschaft als die Arbeit der französischen Forschergruppe
um Luc Montagne bekannt war. Ein Jahr lang hatte kein Wissenschaftler
behauptet, dass es sich hierbei um ein Todesvirus handle, das alleine
AIDS verursachen könne. Nun verkündigte plötzlich eine
nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung), dass es sich hierbei
um das AIDS-verursachende Virus handeln würde.
Der
Unterschied zur ursprünglichen Publikation von Luc Montagnier besteht
im Kern darin, dass Gallo der Ausgangssubstanz, die er vorher von Montagnier
zugesandt bekam, einen Stoff hinzugefügt hat, der biologische Abläufe
beschleunigt (Hydrocortisol). Das heißt dann Kultivierung.
Im Bericht des Parlamentarischen Ausschusses des Deutschen Bundestages
zum Bluterskandal vom 21.10.1994 wird das allgemeine Fachwissen benannt
und belegt, dass Gallo im Kern nur von Montagnier geklaut hat - Zitat:"
[...] womit bewiesen war, dass das Labor Gallo das französische Isolat
kultiviert und publiziert hat." (Seite
61, linke Spalte)
Das,
was Gallo dem Montagnier geklaut hat, weist kein Virus nach. (Dazu im
Jahre 1994 mehr)
Die
US-Regierung verkündigt das Geklaute plötzlich als Entdeckung
des AIDS-Virus, nachdem vorher die gesamte Weltwissenschaft darin ein
Jahr lang keinen Nachweis eines AIDS-Virus finden konnte. Die Medien festigten
und sicherten schnell diese Behauptung.
Zufällig (?) wurde die Entdeckung des AIDS-Virus verkündigt,
als in den USA die Krebsforschungsmittel ganz erheblich gekürzt wurden,
sodass die Wissenschaftler nach neuen Forschungsförderungen Ausschau
hielten. Die politische Entdeckungsverkündigung gab der Fachwissenschaft
Aussicht auf neue Forschungsgelder (für AIDS-Forschung) und damit
für die Existenzerhaltung der Arbeit/Beschäftigung der Wissenschaftler.
Die staatlichen Forschungsgelder gingen erheblich zurück, weil sich
trotz intensivster Forschung kein Retrovirus nachweisen ließ, das
als Ursache von Krebs behauptet werden konnte. Der einzige Wissenschaftler,
der ein Retrovirus als Ursache einer Krebserkrankung behauptete, war Dr.
Gallo mit seinem HTLV1 als angebliche Ursache einer seltenen Leukämie,
die verstärkt auf einer japanischen Insel auftrat.
Jetzt wurde ein Retrovirus angeboten, das mit angeblich großer Sicherheit
das Krankheitsbild "AIDS" verursacht. Und schwups hatte man
eine neue Begründung für neue Forschungsgelder.
Diese
Hoffnung förderte Ministerin Heckler, indem sie öffentlich erklärte,
dass sie davon ausginge, dass innerhalb von zwei Jahren ein Impfstoff
gegen AIDS gefunden worden sei.
Die US-Regierung streicht also die Gelder für die Krebsforschung
zusammen, was die Wissenschaftler in Geldnöte brachte (durch Geldmangel
erpressbar machen). Neue Forschungsgelder gab es dann, wenn man die Behauptungen
über das AIDS-Virus mitmachte. So war die Wissenschaft im Zugzwang,
die Verkündigung der US-Regierung nicht anzuzweifeln, weil sie ihr
Labor nicht mangels Geldzuschüsse zumachen wollte. So erpresst man
sich die Wissenschaft dahingehend, dass sie die Behauptung als richtig
bestätigt, die man politisch aufbauen möchte.
(Das kommt mir irgendwie aus Methoden einer deutschen Regierung zwischen
1933 und 1945 bekannt vor. Damals wurde die Wissenschaft dazu gebracht
und dafür missbraucht, im Interesse politischer Ziele gewisse Dinge
als Tatsachen zu behaupten. So galten damals z.B. Juden als wissenschaftlich
erwiesene Untermenschen, was zu pseudowissenschaftlich begründeten
Menschheitsverbrechen führte. Der Unterschied zwischen GILT und IST
sollte inzwischen jedem bewusst sein.
Die Methodik, sich die Wissenschaft dahingehend zu erpressen, dass sie
politisch gewollte Behauptungen bestätigt, auch wenn diese falsch
sind, unterscheidet sich heute von der damaligen nicht viel, nur dass
heute mit Geldmangel erpresst wird und nicht mit offener Diktatur.)
Wichtige
Zusammenfassung bis hierher:
Ein Wissenschaftler veröffentlicht eine Forschungsarbeit über
eine Entdeckung. Die Medien bauen dies sofort als Entdeckung des AIDS-Virus
auf. Der Wissenschaftler selber rudert zurück, und sagt: Moment,
das stimmt so nicht, das kann nicht die alleinige Ursache für AIDS
sein. Die mediale Präsenz dieses Themas flaut wieder ab.
Ein Jahr lang behauptet kein Wissenschaftler der Welt, dass ein AIDS-Virus
entdeckt worden sei, dass das Krankheitsbild "AIDS" maßgeblich
bzw. alleine verursacht.
Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, behauptet eine nicht-wissenschaftliche
Einrichtung (die US-Regierung) die Entdeckung eines solchen AIDS-Virus.
Sofort treiben die Massenmedien diese Verkündigung in die Köpfe
der Leute. Während dies geschieht, kann die Fachwissenschaft 12 Tage
lang die Behauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen,
da keine Beweispublikation veröffentlicht wird. Die Massenmedien
bauen in der Zwischenzeit aber in der Bevölkerung den Glauben an
die Wahrheit der Behauptung der US-Regierung auf.
Es
wird deutlich, dass die "Entdeckung" des AIDS-Virus keine medizinische,
sondern eine rein politische Angelegenheit ist, gestützt durch die
eintrichternden Massenmedien, die sofort im richtigen Moment große
Aufmerksamkeit auf die angebliche Entdeckung des AIDS-Virus lenkten, und
keine Zweifel zuließen.
Danach
zweifelt für Jahre kein Wissenschaftler mehr ernsthaft die nachgewiesene
Existenz dieses AIDS-Virus an, vermutlich weil ...
a)
Imageverlustgefahr: Die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung wurde schnell
zu einem globalen Dogma, dem man ohne der großen Gefahr eines Imageverlustes
nicht widersprechen kann. Und da in der Wissenschaft eine Menge Konkurrenz
herrscht und beim Anzweifeln eines pseudowissenschaftlichen Dogmas oft
die Kariere gefährdet ist, will sich ein Wissenschaftler so einen
Widerspruch nicht leisten.
b) aufgrund fehlender Forschungsgelder in der Krebsforschung, mussten
sich viele Wissenschaftler auf die AIDS-Virus-Forschung stürzen,
um betriebswirtschaftlich überleben zu können. (der wirtschaftlicher
Zwang, einfach bei allem mitzumachen) In der Hoffnung, als erster einen
Impfstoff "erfidnen" und vermarkten zu können.
|